|
In this section we provide an overview about useful literature concerning the topic burnout.
Bergner, M.H. Thomas (2008): Burnout-Prävention. Das 9-Stufen-Programm zur Selbsthilfe. Erschienen bei Schattauer.
Mit einem 9-Stufen-Programm zur Selbsthilfe wendet sich der Autor, zugleich Arzt und Coach für Führungskrafte, in erster Linie an Betroffene, aber auch an ihre Angehörigen. Sein Buch dürfte beim Leser ebenso für Ernüchterung sorgen wie auch Mut spenden.
Das seriöse Buch beinhaltet 27 Test und 93 Übungen sowie 26 Tabellen und 18 Abbildungen.
Burisch, Mathias (1994): Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung. Zahlreiche Fallbeispiele. Hilfen zur Selbsthilfe. Erschienen bei Springer Verlag.
Wie der Erfolg des Buches zeigt, ist es Burisch gelungen, Wissenschaftler wie auch Betroffene anzusprechen, da er trotz hohen theoretischen Niveaus nie den Bezug zu Alltagserfahrungen verliert.Er geht von einer breiten Burnout-Definition aus, denn: ausbrennen kann man in jedem Beruf und in beinahe jeder Lebenslage. Sein Buch liefert darum prinzipiell jedem Betroffenen Deutungsmuster für seine Situation.Burisch beschreibt das Burnout-Syndrom wissenschaftlich fundiert, umfassend und verständlich, unter Einbezug vieler Fallbeispiele.
Garthe, Dirk (2009): Auftanken, bevor die Seele streikt: Kraftquellen finden bevor alles zu viel wird. Erschienen bei Brunnen-Verlag.
Wer kennt das nicht: Sie geben alles und haben doch den Eindruck, in der Fülle der Anforderungen unterzugehen . Sie spüren eine schleichende Unzufriedenheit, die Sie innerlich zerfrisst. Die Seele gerät in eine gefährliche Schieflage. Was hilft, das nötige Gleichgewicht wiederzufinden, um den Herausforderungen des Alltags Mit anschaulichen Beispielen und umsetzbaren Impulsen gibt der Autor praktische Hilfestellung, um emotionalen Krisen vorzubeugen und seelischen Schieflagen entgegenzuwirken, bevor sich das Gefühl des Ausgebrannt-Seins einstellt.
Maslach, Christina (2001): Die Wahrheit über Burnout: Stress am Arbeitsplatz und was Sie dagegen tun können. Erschienen bei Springer Verlag.
Burnout ist ein Zeichen für eine bedrohliche Fehlfunktion innerhalb eines Unternehmens. Das Buch räumt mit dem Mythos auf, dass die Arbeitskräfte allein schuld sind an ihrer Unzufriedenheit und Erschöpfung und macht deutlich, dass die Verantwortung dafür meist beim Unternehmen liegt. Die Autoren konzentrieren sich auf die Beschreibung, Vorhersage und Lösung des Problems. Sie zeigen, wie die versteckten Problem-Auslöser im Unternehmen rechtzeitig erkannt und vermieden werden und stellen Maßnahmen zur Krisenintervention und neuen Zielsetzung dar.
Pines, Ayala M./Aronson, Elliot/Kafry, Ditsa/von Cranach, Agnes (2007): Ausgebrannt: Vom Überdruss zur Selbstentfaltung. Erschienen bei Klett-Cotta.
Gegen das Burnout-Syndrom Wer sich im Beruf und in privaten Lebensbereichen über lange Zeit bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit fordert, gerät in Gefahr, auszubrennen. Er ahnt nicht, wie destruktiv die physische, emotionale und geistige Erschöpfung seine Persönlichkeit verändert. Die Autoren kennen dieses Burnout-Syndrom aus Erfahrungen, die sie in zahlreichen Seminaren mit Betroffenen gewonnen haben. Ihr Buch ist eine Hilfe für alle, die Wege aus dieser Krise suchen.
Schröder Jörg-Peter (2008): Wege aus dem Burnout: Möglichkeiten der nachhaltigen Veränderung. Erschienen bei Cornelsen Verlag.
Viele arbeiten nach dem"Schneller, Höher, Weiter-Prinzip", bis nichts mehr geht. Das Buch veranlasst zum Innehalten. Wer vom Burnout betroffen ist, wird auf professionelle Hilfe verwiesen. Wer noch Spielraum hat, wird zum persönlichen Turnout und zum Aufbau einer Burnout-Firewall angeleitet. Der Psychotherapeut Prof. Michael Stark und Stern-Autor Peter Sandmeyer haben eine "Fitneßkur gegen Streß und Überlastung" aufgestellt, die dabei hilft, die Signale der Seele zu erkennen und rechtzeitig vorzubeugen.
Stark, Michael/Sandmeyer, Peter (2001): Wenn die Seele S.O.S. funkt: Fitnesskur gegen Stress und Überlastung. Erschienen bei Rowohlt.
Erfrischend anschaulich erläutern sie ihr Grundmodell: Im Seelenleben müssen wie in der Wirtschaft Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht sein. Wer auf längere Sicht mehr ausgibt, als er einnimmt, gerät in Schwierigkeiten. Im Idealfall halten sich Befriedigung und Belastung in jedem Lebensbereich die Waage. Wenn in einem Bereich die Balance verloren geht, können die anderen kurzfristig für Ausgleich sorgen, doch auf Dauer besteht die Gefahr, daß das Energieniveau generell sinkt und irgendwann soweit unten ist, daß man nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Loch herauskommt. Die "Fitneßkur" bietet die Möglichkeit, diese Entwicklung zu verhindern. |