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Der Fehlzeitenreport 2009 zeigt: Wie auch schon in den letzten Jahren steigen die Fehlzeiten durch die psychische Belastung am Arbeitsplatz weiter an. Der Fehlzeitenreport 2009, erstellt vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld, belegt den Anstieg von Fehlzeiten deutschlandweit. Besonders deutlich ist der Trend, dass Fehlzeiten auf Grund von psychischen und Verhaltensstörungen steigen. Der Report informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2009 mit dem Thema Psychische Belastungen reduzieren – Wohlbefinden fördern. Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, was für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. Zudem wird beschrieben, welche Chancen diese Investitionen in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte bieten. Empfehlenswerter Link zu diesem Thema: Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung: http://www.dnbgf.de | |